Berlins vergessene Bahnhöfe und das Geheimnis der „Dark“-Brücke

In einem Waldgebiet am Rande von Berlin steht eine alte Brücke. Darunter: verlassene Bahngleise. Fans der Netflix-Serie „Dark“ kennen diese Szene nur zu gut: Genau hier treffen sich Jonas und seine Freunde, um zu den „Windener Höhlen“ zu wandern und schließlich in der Zeit zu reisen. Aber was ist die reale Geschichte hinter diesen Bahngleisen? Warum liegen sie hier, in diesem Wald? Und warum fährt dort heute keine Bahn mehr? Zeit für eine kleine Wanderung entlang Berlins fast vergessener Bahntrasse.

Die Drehorte von „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ – 48 Jahre später

Drei Dinge gehören zur Weihnachtszeit immer dazu: Wham, Mariah Carey und, klar: „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Jedes Jahr läuft der Märchenfilm aus dem Jahr 1973 hunderte Male im Fernsehen – und der Hype scheint auch fast 50 Jahre späte kein Ende zu nehmen. In diesem Jahr allerdings wird alles ein bisschen anders. In diesem Jahr könnt ihr euch nämlich nicht nur den Film anschauen – sondern auch die Orte, an denen der Film gedreht wurde. Zeit für eine neue Film-Safari!

Die Drehorte von „Manta, Manta“ – 30 Jahre später

30 Jahre ist es inzwischen her, dass die Autokomödie „Manta, Manta“ über die Kinoleinwände flimmerte. Gedreht wurde der Film seinerzeit in verschiedenen Städten in Nordrhein-Westfalen, darunter in Hagen, Witten, Dortmund und Oberhausen – vor allem aber in Wuppertal. Zeit, die Drehorte zu besuchen und zu schauen, was sich seitdem verändert hat. Spoiler alert: Mantas fahren heute leider nicht mehr über die Straßen.

Beelitz-Heilstätten: Woher kommt der Grusel-Mythos?

In der Nähe von Berlin steht ein verlassenes Krankenhaus – nein: ein ganzer Krankenhaus-Komplex. Rund um die Beelitz-Heilstätten ranken sich seit Jahrzehnten die abstrusesten Horror-Mythen. Die Rede ist von Geistern, die durch die verlassenen Hallen spuken sollen, von paranormalen Erscheinungen, von grausamen Verbrechen. Selbstverständlich ist […]

Warum in Bayern riesige Satellitenschüsseln stehen

Wer durch Oberbayern fährt, traut seinen Augen kaum. Mitten in der grünen Natur, auf einem riesigen Gelände nahe des Ammersees, stehen dutzende monströse Parabolantennen. Einige von ihnen haben einen Durchmesser von 32 Metern, und alle funken gen Himmel. Was ist das für ein merkwürdiges Areal? Was wird mit diesen Antennen gemacht? Und hat es was mit Außerirdischen zu tun? In diesem Video gehe ich der Sache auf den Grund.

Die Drehorte von „Mord mit Aussicht“: Ein Besuch in Hengasch

„Mord mit Aussicht“ ist absoluter Kult: Drei Staffeln lang wurde in der ARD-Serie das ländliche Leben in der Eifel humoristisch hops genommen – bis die Darsteller andere Pläne hatten und die Serie vorerst endete. Wir besuchen in diesem Video die berühmten Drehorte und zeigen, wo Sophie Haas, Bärbel Schmied und die Schäffers jahrelang ihr Unwesen getrieben haben. Kleiner Spoiler vorab: Viele dieser Orte liegt überhaupt gar nicht in der Eifel.

Warum in der Eifel ein verlassenes Dorf steht

Mitten in der grünen Eifel steht ein verlassenes Dorf: Ein Kirchturm, verfallene Häuser, merkwürdige Plattenbauten. Warum das so ist, lässt sich schnell herausfinden: Nach dem Zweiten Weltkrieg mussten die Bewohner den Ort verlassen, weil er von den Briten beschlagnahmt wurde. Noch heute erzählt man sich in der Region die traurige Geschichte von Vertreibung, Verlust der Heimat und der Zerstörung eines ganzen Dorfes. Aber ist das auch die ganze Geschichte?

Die Drehorte von „Tschick“: Road-Trip in die Walachei

In „Tschick“ machen sich zwei Jungs mit einem geklauten Lada auf einen abenteuerlichen Road-Trip durch den Osten Deutschlands. Der Film von Fatih Akin bringt nicht nur die spannende Jugendgeschichte von Wolfgang Herrndorf auf die Leinwand, sondern zeigt auch wunderschön idyllische Landschaften. Doch wo genau befinden sich diese? In diesem Video mache ich einen Road-Trip zu den bekannten Drehorten.

Hier vergammelt der schnellste Zug Europas

Ab 1983 wird auf einer Teststrecke im Emsland erstmals ein Transrapid getestet. Der Zug gilt als Wunderwerk deutscher Ingenieurskunst – denn er fährt nicht auf Schienen, sondern schwebt mit Hilfe von Magneten über eine Trasse. In Serie geht die revolutionäre Technik jedoch nie: Im September 2006 ereignet sich in Lathen ein folgenschwerer Unfall mit 23 Todesopfern, kurz darauf wird das Projekt Transrapid endgültig eingestellt. Was ist heute, 15 Jahre später, noch davon übrig?