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Teil 2: Mehr „Pippi Langstrumpf“-Drehorte in Schweden

Ich bin unterwegs auf der Insel Gotland in Schweden. Das Ziel: Möglichst viele Drehorte der Astrid-Lindgren-Serie „Pippi Langstrumpf“ finden. Im zweiten Teil meiner Videoreihe zeige ich euch unter anderem den berühmten Bonbonladen aus der Serie, den Spielzeugladen und den Marktplatz, auf dem Pippi über das Seil tanzt.

Die Drehorte von „Pippi Langstrumpf“ – 54 Jahre später

54 Jahre ist es inzwischen her, dass ein starkes Mädchen mit zwei roten Zöpfen erstmals die Fernsehbildschirme unsicher machte. Danach prägte Astrid Lindgrens Geschichte über Pippi Langstrumpf viele Generation, darunter auch mich. In diesem Video erfülle ich mir (und vielleicht auch euch) einen kleinen Kindheitstraum: Ich besuche die Drehorte der berühmten Pippi-Langstrumpf-Serie.

Auf den Spuren von Astrid Lindgren in Südschweden

Was haben Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga und Kalle Blomquist gemeinsam? Es ist eine Stadt in Südschweden: Vimmerby. Genau hier ist im Jahre 1907 die berühmte Autorin Astrid Lindgren geboren, und die Häuser, Gassen und Gärten ihrer Heimatstadt dienten ihr als Inspiration für ihre erfolgreichen Kinderbücher. Zeit, sich diesen historischen Ort einmal genauer anzuschauen.

Die „Süderhof“-Drehorte – 32 Jahre später

Liebe Pferdefreunde, dieses Video ist nur für euch! Wir besuchen die Drehorte einer der erfolgreichsten Kinderserien aller Zeiten. 1991 ging „Neues vom Süderhof“ erstmals im Kinderprogramm der ARD auf Sendung – was folgte waren fünf Staffeln voller Abenteuer mit Molle, Bimbo, Peggy, Dany und Ben. Heute kehren wir zurück an die legendären Orte der Serie – und selbstverständlich ist auch der berühmte „Süderhof“ selbst dabei.

Die merkwürdigste Grenze Bremens

Das Bundesland Bremen ist ja generell ein etwas merkwürdiges. Es besteht als aus zwei voneinander getrennten Städten: Bremen und Bremerhaven. Das ist in Deutschland in dieser Form einzigartig. Was viele aber nicht wissen: An den Grenzen Bremens finden sich noch weitere Kuriositäten. Darunter gleich zwei Exklaven, die völlig vom Bundesland abgetrennt sind. Was hat es damit auf sich?

Die Drehorte von „New Kids“, Jonge!

2007 ging eine TV-Serie auf Sendung, deren Humor abstoßender und grenzüberschreitender kaum sein kann. Die Rede ist von „New Kids“, einer niederländischen Serienproduktion, aus der später auch zwei Spielfilme hervorgingen. Hauptschauplatz der Handlung: das beschauliche Dorf Maaskantje. In diesem Video kehre ich an den Ort zurück, der niederländische Fernsehgeschichte geschrieben hat.

Das verlassene Dorf am Atomkraftwerk

Im Norden Belgiens liegt das kleine Dorf Doel. Auf den ersten Blick eine Ortschaft wie jede andere: Sie hat eine Kirche, einen Friedhof, eine historische Windmühle – und ein Atomkraftwerk direkt daneben. Tatsächlich ist Doel aber alles andere als normal: Der kleine Ort ist ein Geisterdorf, in dem fast niemand mehr lebt. Wie konnte das passieren?

Die Drehorte von „Bang Boom Bang“ im Ruhrgebiet – 24 Jahre später

24 Jahre ist es inzwischen her, dass Kleinstadtgauner Keek und seine Kumpels Andy, Schlucke und Kalle Grabowski das Ruhrgebiet unsicher gemacht haben. In diesem Video mache ich mich auf die Spuren des Neunzigerjahre-Kultfilms „Bang Boom Bang“. In Unna und Holzwickede finde ich nicht nur das berühmte Wohnhaus von Keek und Frankys Videothek, sondern auch viele weitere legendäre Drehorte.

Das traurige Ende des „Game of Thrones“-Drehorts

Im Westen der kleinen maltesischen Insel Gozo liegt ein Ort, der auf den ersten Blick nicht sonderlich aufregend aussieht. Genau hier allerdings wurde im Jahr 2010 die Hochzeit von Daenerys Targaryen und Khal Drogo für die Serie „Game of Thrones“ gedreht – ein Umstand, der den kleinen Küstenabschnitt auf einen Schlag berühmt machte. Heute allerdings sieht der Strand nahe Dwejra nicht mehr so imposant aus wie in der Serie. Die Insel musste vor einigen Jahren einen herben Verlust verkraften …

Wie die Deutsche Bahn Malta ins Chaos stürzte

Über viele Jahrzehnte hatte die kleine Insel Malta das wohl ungewöhnlichste Bus-System Europas. Schicke, historische Oldtimer-Gefährte waren hier unterwegs, die meisten wurden ganz individuell auf Malta zusammengebaut. Die Besitzer der Linienbusse: Nicht irgendwelche großen Unternehmen – sondern die Fahrer selbst. 2011 allerdings endete diese Geschichte – und über Nacht verlor die Insel Malta eines ihrer größten Wahrzeichen. Aber warum? Und was hat die Deutsche Bahn mit all dem zu tun?