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Warum ein Stück Mainz in Wiesbaden liegt

Mainz ist die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz – und auf den ersten Blick ein ganz normaler Ort am Rhein. Doch wenn man genauer auf die Karte schaut, bemerkt man plötzlich eine Besonderheit: Drei Mainzer Stadtteile liegen nämlich gar nicht im eigenen Stadtgebiet, sondern in Wiesbaden – und damit sogar in einem völlig anderen Bundesland. Wie kam es zu dieser merkwürdigen Situation? Und welche Kuriositäten bringt das mit sich?

Die Stadt, die nur zwei Jahre existierte

Heute machen wir einen Ausflug in die wunderschöne Stadt Lahn. Wie, ihr habt noch nie davon gehört? Das könnte daran liegen, dass Lahn auch nicht mehr existiert. Die Großstadt, die einst 150.000 Einwohner hatte, stand nur zweieinhalb Jahre auf deutschen Landkarten – ehe sie wieder aufgelöst wurde. Aber wie ist das zu erklären? Und welche Geschichte verbirgt sich hinter diesem mysteriösen Ort?

Unklare Grenze: Ist das Deutschland oder die Niederlande?

Zwischen der Provinz Groningen und der Region Ostfriesland liegt ein geheimnisvolles Gebiet. Es ist der Ort, an dem die Ems ins Meer mündet – und ein Ort, der einen jahrelangen Grenzstreit zwischen Deutschland und den Niederlanden ausgelöst hat. Denn niemand weiß genau, ob dieses Gebiet eigentlich niederländisch oder deutsch ist. Welche Probleme bringt das mit sich?

Die Drehorte von „Perfekt verpasst“: Alles Fake!

Die Amazon-Serie „Perfekt verpasst“ erzählt die Geschichte von Maria Lampe (Anke Engelke) und Ralf Hartmann (Bastian Pastewka), die mit den typischen Problemen zweier Mittfünfziger zu kämpfen haben. Doch dann entwickeln die beiden eine ungewöhnliche Liebesbeziehung – und zwar ohne sich persönlich zu begegnen. Das Kuriose: „Perfekt verpasst“ spielt im hessischen Marburg, wurde aber größtenteils in Nordrhein-Westfalen gedreht. Das herauszufinden war jedoch gar nicht so einfach, wie wir euch in diesem Video zeigen.

Wie Aldi die USA eroberte

Die Discounterkette Aldi ist längst kein rein deutsches Phänomen mehr – sondern ein echter Exportschlager. In dutzenden Ländern sind Aldi Süd und Aldi Nord inzwischen aktiv. Einer der wichtigsten Märkte: Die Vereinigten Staaten von Amerika. Hier wächst Aldi schneller als jede andere Einzelhandelskette, in den kommenden Jahren sind hunderte neue Filialen geplant. Aber warum trifft die deutsche Kette so einen Nerv? Diese Frage ergründe ich im neuen Video.

Die Drehorte von „Ghostbusters“ – 40 Jahre später

Peter, Ray und Egon sind drei gescheiterte Parawissenschaftler, die von ihrer Uni vor die Tür gesetzt werden. Was keiner ahnen kann: Plötzlich versetzt eine Horde von Geistern die Stadt New York in Angst und Schrecken – und die „Ghostbusters“ sind auf einmal stark gefragt. So in etwa ist die Handlung des Films „Ghostbusters – die Geisterjäger“, der vor 40 Jahren in New York gedreht wurde. In diesem Video besuche ich die berühmten Drehorte.

Warum das deutsche Viertel in New York für immer verschwand

Die Stadt New York ist nicht nur eine pulsierende Metropole, sondern auch ziemlich multikulturell. Hier gibt es die unterschiedlichsten Stadtviertel mit den unterschiedlichsten Einwanderergeschichten – von China Town bis Little Italy. Aber hättet ihr gewusst, dass es auch mal ein deutsches Stadtviertel in New York […]

Die Drehorte von „Kevin – Allein in New York“ (Teil 2)

„Kevin – Allein in New York“ ist einer meiner Lieblingsfilme meiner Kindheit. Im vergangenen Jahr habe ich mir einen großen Traum erfüllt und die Drehorte des bekannten Weihnachtsfilms besucht. In diesem Video gibt es eine Fortsetzung: Ich zeige euch den Fischmarkt, das Kinderkrankenhaus und viele weitere Orte, die Harry und Marv in New York unsicher machen. Fröhliche Weihnachten!

Die streng geheime Geisterstadt im Wald

In einem Wald im tiefsten Lettland liegt eine Stadt – oder das, was noch von ihr übrig ist. Früher einmal wohnten in dem Ort Irbene rund 2000 Menschen, es gab Wohnblocks, Parks, ein Schwimmbad und sogar einen Club. Aber: Die Stadt war jahrzehntelang streng geheim – kaum jemand wusste von ihrer Existenz. Heute sind die alten Gebäude verlassen und verfallen. Was steckt hinter diesem mysteriösen Ort?

Die Drehorte von Stephen Kings „Es“ (1990) – 34 Jahre später

Im kleinen Örtchen Derry treibt ein Horrorclown sein Unwesen – und der selbsternannte „Klub der Verlierer“ macht sich auf den Weg, um ihn zu bekämpfen. Stephen Kings „Es“ ist wohl einer der prägendsten Horrofilme aller Zeiten – und der Clown „Pennywise“ steht wie kaum ein anderer für das ultimative Böse. Gedreht wurde der zweiteilige Fernsehfilm aus dem Jahr 1990 in Vancouver Kanada. Wie sehen die berühmten Drehorte heute, 34 Jahr später, aus?