Warum in der Eifel ein verlassenes Dorf steht

Mitten in der grünen Eifel steht ein verlassenes Dorf: Ein Kirchturm, verfallene Häuser, merkwürdige Plattenbauten. Warum das so ist, lässt sich schnell herausfinden: Nach dem Zweiten Weltkrieg mussten die Bewohner den Ort verlassen, weil er von den Briten beschlagnahmt wurde. Noch heute erzählt man sich in der Region die traurige Geschichte von Vertreibung, Verlust der Heimat und der Zerstörung eines ganzen Dorfes. Aber ist das auch die ganze Geschichte?

Hier vergammelt der schnellste Zug Europas

Ab 1983 wird auf einer Teststrecke im Emsland erstmals ein Transrapid getestet. Der Zug gilt als Wunderwerk deutscher Ingenieurskunst – denn er fährt nicht auf Schienen, sondern schwebt mit Hilfe von Magneten über eine Trasse. In Serie geht die revolutionäre Technik jedoch nie: Im September 2006 ereignet sich in Lathen ein folgenschwerer Unfall mit 23 Todesopfern, kurz darauf wird das Projekt Transrapid endgültig eingestellt. Was ist heute, 15 Jahre später, noch davon übrig?

Drehort von „Superstau“: Berlins vergessene Autobahn

Am Rande von Berlin befindet sich ein mysteriöser Ort. Mitten in einem Waldgebiet stehen alte Autobahnbrücken, auch Sperrgräben und eine alte Raststätte sind hier zu finden. Vor 30 Jahren wurde hier neben „Alarm für Cobra 11“ auch der Film „Superstau“ gedreht. Doch hinter dem vergessenen Ort steckt noch viel mehr …