Die Drehorte von „Sörensen hat Angst“: Wie grau und trist ist Friesland wirklich?

Der ARD-Film „Sörensen hat Angst“ erzählt die Geschichte eines Kommissars, der an einer Angststörung leidet und an der niedersächsischen Nordseeküste zur Ruhe kommen will. Dummerweise landet Sörensen (Bjarne Mädel) im grauen Örtchen Katenbüll, das ein dunkles Geheimnis hütet. Wo wurde dieser Film gedreht? Und ist es wirklich so trist in Friesland? Zeit für eine neue Film-Safari.

Die Drehorte von „Jerks“: Ein Besuch in Potsdam

Für manche Dinge braucht man starke Nerven – und die Serie „Jerks“ gehört sicherlich dazu. In der Joyn-Produktion überschreiten Christian Ulmen und Fahri Yardim regelmäßig Grenzen, sodass es beim Zuschauen manchmal richtig weh tut. Mein neues Video hingegen wird ganz entspannt – denn wir gucken uns die Drehorte der Serie in Potsdam an. Und die sind gar nicht unangenehm, sondern zum Teil wunderschön.

Berlins vergessene Bahnhöfe und das Geheimnis der „Dark“-Brücke

In einem Waldgebiet am Rande von Berlin steht eine alte Brücke. Darunter: verlassene Bahngleise. Fans der Netflix-Serie „Dark“ kennen diese Szene nur zu gut: Genau hier treffen sich Jonas und seine Freunde, um zu den „Windener Höhlen“ zu wandern und schließlich in der Zeit zu reisen. Aber was ist die reale Geschichte hinter diesen Bahngleisen? Warum liegen sie hier, in diesem Wald? Und warum fährt dort heute keine Bahn mehr? Zeit für eine kleine Wanderung entlang Berlins fast vergessener Bahntrasse.

Die Drehorte von „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ – 48 Jahre später

Drei Dinge gehören zur Weihnachtszeit immer dazu: Wham, Mariah Carey und, klar: „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Jedes Jahr läuft der Märchenfilm aus dem Jahr 1973 hunderte Male im Fernsehen – und der Hype scheint auch fast 50 Jahre späte kein Ende zu nehmen. In diesem Jahr allerdings wird alles ein bisschen anders. In diesem Jahr könnt ihr euch nämlich nicht nur den Film anschauen – sondern auch die Orte, an denen der Film gedreht wurde. Zeit für eine neue Film-Safari!

Die Drehorte von „Manta, Manta“ – 30 Jahre später

30 Jahre ist es inzwischen her, dass die Autokomödie „Manta, Manta“ über die Kinoleinwände flimmerte. Gedreht wurde der Film seinerzeit in verschiedenen Städten in Nordrhein-Westfalen, darunter in Hagen, Witten, Dortmund und Oberhausen – vor allem aber in Wuppertal. Zeit, die Drehorte zu besuchen und zu schauen, was sich seitdem verändert hat. Spoiler alert: Mantas fahren heute leider nicht mehr über die Straßen.

Beelitz-Heilstätten: Woher kommt der Grusel-Mythos?

In der Nähe von Berlin steht ein verlassenes Krankenhaus – nein: ein ganzer Krankenhaus-Komplex. Rund um die Beelitz-Heilstätten ranken sich seit Jahrzehnten die abstrusesten Horror-Mythen. Die Rede ist von Geistern, die durch die verlassenen Hallen spuken sollen, von paranormalen Erscheinungen, von grausamen Verbrechen. Selbstverständlich ist […]

Warum in Bayern riesige Satellitenschüsseln stehen

Wer durch Oberbayern fährt, traut seinen Augen kaum. Mitten in der grünen Natur, auf einem riesigen Gelände nahe des Ammersees, stehen dutzende monströse Parabolantennen. Einige von ihnen haben einen Durchmesser von 32 Metern, und alle funken gen Himmel. Was ist das für ein merkwürdiges Areal? Was wird mit diesen Antennen gemacht? Und hat es was mit Außerirdischen zu tun? In diesem Video gehe ich der Sache auf den Grund.

Die Drehorte von „Mord mit Aussicht“: Ein Besuch in Hengasch

„Mord mit Aussicht“ ist absoluter Kult: Drei Staffeln lang wurde in der ARD-Serie das ländliche Leben in der Eifel humoristisch hops genommen – bis die Darsteller andere Pläne hatten und die Serie vorerst endete. Wir besuchen in diesem Video die berühmten Drehorte und zeigen, wo Sophie Haas, Bärbel Schmied und die Schäffers jahrelang ihr Unwesen getrieben haben. Kleiner Spoiler vorab: Viele dieser Orte liegt überhaupt gar nicht in der Eifel.