Warum in Bayern riesige Satellitenschüsseln stehen

Wer durch Oberbayern fährt, traut seinen Augen kaum. Mitten in der grünen Natur, auf einem riesigen Gelände nahe des Ammersees, stehen dutzende monströse Parabolantennen. Einige von ihnen haben einen Durchmesser von 32 Metern, und alle funken gen Himmel. Was ist das für ein merkwürdiges Areal? Was wird mit diesen Antennen gemacht? Und hat es was mit Außerirdischen zu tun? In diesem Video gehe ich der Sache auf den Grund.

Die Drehorte von „Mord mit Aussicht“: Ein Besuch in Hengasch

„Mord mit Aussicht“ ist absoluter Kult: Drei Staffeln lang wurde in der ARD-Serie das ländliche Leben in der Eifel humoristisch hops genommen – bis die Darsteller andere Pläne hatten und die Serie vorerst endete. Wir besuchen in diesem Video die berühmten Drehorte und zeigen, wo Sophie Haas, Bärbel Schmied und die Schäffers jahrelang ihr Unwesen getrieben haben. Kleiner Spoiler vorab: Viele dieser Orte liegt überhaupt gar nicht in der Eifel.

Warum in der Eifel ein verlassenes Dorf steht

Mitten in der grünen Eifel steht ein verlassenes Dorf: Ein Kirchturm, verfallene Häuser, merkwürdige Plattenbauten. Warum das so ist, lässt sich schnell herausfinden: Nach dem Zweiten Weltkrieg mussten die Bewohner den Ort verlassen, weil er von den Briten beschlagnahmt wurde. Noch heute erzählt man sich in der Region die traurige Geschichte von Vertreibung, Verlust der Heimat und der Zerstörung eines ganzen Dorfes. Aber ist das auch die ganze Geschichte?

Die Drehorte von „Tschick“: Road-Trip in die Walachei

In „Tschick“ machen sich zwei Jungs mit einem geklauten Lada auf einen abenteuerlichen Road-Trip durch den Osten Deutschlands. Der Film von Fatih Akin bringt nicht nur die spannende Jugendgeschichte von Wolfgang Herrndorf auf die Leinwand, sondern zeigt auch wunderschön idyllische Landschaften. Doch wo genau befinden sich diese? In diesem Video mache ich einen Road-Trip zu den bekannten Drehorten.

Hier vergammelt der schnellste Zug Europas

Ab 1983 wird auf einer Teststrecke im Emsland erstmals ein Transrapid getestet. Der Zug gilt als Wunderwerk deutscher Ingenieurskunst – denn er fährt nicht auf Schienen, sondern schwebt mit Hilfe von Magneten über eine Trasse. In Serie geht die revolutionäre Technik jedoch nie: Im September 2006 ereignet sich in Lathen ein folgenschwerer Unfall mit 23 Todesopfern, kurz darauf wird das Projekt Transrapid endgültig eingestellt. Was ist heute, 15 Jahre später, noch davon übrig?

Drehort von „Superstau“: Berlins vergessene Autobahn

Am Rande von Berlin befindet sich ein mysteriöser Ort. Mitten in einem Waldgebiet stehen alte Autobahnbrücken, auch Sperrgräben und eine alte Raststätte sind hier zu finden. Vor 30 Jahren wurde hier neben „Alarm für Cobra 11“ auch der Film „Superstau“ gedreht. Doch hinter dem vergessenen Ort steckt noch viel mehr …

Die Drehorte von „Otto, der Außerfriesische“ – 32 Jahre später

„Otto – Der Außerfriesische“ ist ein absoluter Comedy-Klassiker. Ein Großteil des Films wurde in Ostfriesland gedreht, der Heimat von Hauptdarsteller und Miterfinder Otto Waalkes. Der Streifen kam 13. Juli 1989 in die deutschen Kinos, ist inzwischen also satte 32 Jahre alt. Zeit, mal nach dem Rechten zu sehen. Was hat sich seither in der Krummhörn verändert? Ein Besuch der legendären Drehorte.

Lönneberga & Bullerbü: Die Drehorte der Astrid-Lindgren-Filme

Die Region Småland in Südschweden hat mich schon in meiner Kindheit geprägt – obwohl ich nie dort gewesen bin. Hier wurden nämlich viele Serien und Filme von Astrid Lindgren gedreht. Vor allem: Michel aus Lönneberga und die Kinder aus Bullerbü. In diesem Video begebe ich mich auf Spurensuche und entdecke die Drehorte der berühmten Kindergeschichten.